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 Horror-Auftritt von Whitney Houston

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BeitragThema: Horror-Auftritt von Whitney Houston   Fr Apr 16, 2010 5:27 pm

Sie ist nicht nur optisch gealtert - auch die Stimme der Souldiva ist nicht mehr so klar wie einst. Total blamiert hat sich die 46-Jährige auch beim Konzert in Birmingham! Mitschnitte des Konzerts zeigen: Die Diva trifft einfach keinen Ton.

Aber seht bzw. hört selbst, wie sie rumkrächzt und sich ausbuhen lässt:

http://video.web.de/watch/7471411

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Zuletzt von Musicfreak am Fr Mai 14, 2010 9:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Horror-Auftritt von Whitney Houston   Fr Apr 16, 2010 5:36 pm

Schon traurig, wie Whitney verkommen ist. Sie zählte zu den erfolgreichsten Sängerinnen der 80er und hat(te) eine unglaubliche fünf-Oktaven-Stimme, was nicht viele Künstlerinnen haben. Doch dann ist sie in den Drogensumpf und Erfolglosigkeit abgerutscht und auch wenn sie sich mittlerweile wieder etwas davon erholt hat, ein Comeback hätte sie nicht starten sollen. Das gibt ihrer Karriere gegen Ende einen faden Beigeschmack. Man merkt einfach, dass ihre Stimme zum großen Teil kaputt ist und ich meine, sie zieht diese Konzerte nur durch, um an Kohle zu kommen, denn sie hat viel Schulden.

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BeitragThema: Re: Horror-Auftritt von Whitney Houston   Sa Apr 17, 2010 11:00 am

Es tönt echt nur schreklich.
Ist echt schade denn die lieder waren oder sind echt schön.
aber ihre stimme ist wirklich grauenvoll!
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BeitragThema: Buh-Rufe für abgekämpfte Whitney Houston   Fr Mai 14, 2010 9:53 pm

Da halfen auch die bunte Lichter-Show und die bombastische Musikanlage nicht: Für Whitney Houston war ihr Auftakt-Konzert in der Berliner O2-Arena ein trauriges Fiasko, kein glorreiches Comeback.

Vor fast 10 000 Zuschauern gab die Soul-Diva dort nach über elf Jahren wieder ein Live-Konzert in Deutschland. Aber mit krächzender, abgekämpfter Stimme war sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ihre Stimme ließ sie oft im Stich, mehrmals nahm sich die 46-Jährige minutenlange Auszeiten und rülpste einmal sogar versehentlich ins Mikrofon. Viele Zuschauer quittierten die bizarre Darbietung mit Buh-Rufen und Gelächter, Hunderte verließen die Halle vorzeitig.

Dabei hatte der Abend für die Amerikanerin eigentlich gut angefangen. Als sie mit schwarzem Leder-Kostüm und in grellem Scheinwerferlicht die Bühne betrat, empfing sie das Berliner Publikum begeistert mit frenetischem Jubel. Auch die ersten Songs und Tanzeinlagen brachten Stimmung in die kühl wirkende Multifunktions-Halle. Viele Fans standen von ihren Sitzen auf und freuten sich sichtlich auf die von Houston angekündigte "fantastische Show" und die Vorstellung ihres neuen Albums "I Look To You".

Die Stimmung kippte auf dramatische Weise, als "The Voice" - diesen Titel bekam Houston von Fans und Kritikern einst wegen ihrer einzigartigen Stimme ­ zu den ersten Balladen ansetzte. Heiser und schwer atmend arbeitete sie sich an Welthits wie "Saving All My Love ForYou" oder "I Will Always Love You" ab, die sie nur verkürzt zum Besten gab. Beruhigend schlug sich die Sängerin dann mit der Hand auf die Brust. Und griff stark schwitzend immer wieder zu einer Flasche Wasser. Zumindest Houstons Laune blieb die ganze Vorstellung über gut: "I love you", rief sie dem Publikum mehrfach zu.

Mit Hits wie "Step By Step" und "How Will I Know" war Houston in den 80er und 90er Jahren zu Weltruhm gekommen. Sie verkaufte über 170 Millionen Alben und gewann über 400 Preise, darunter zwei Emmys und sechs Grammys. In den vergangenen Jahren machte sie dann vor allem negative Schlagzeilen ­ mit Alkohol- und Drogensucht und ihrer mittlerweile geschiedenen Ehe mit dem R&B-Sänger Bobby Brown. Die Comeback-Tournee sollte nun den Neuanfang markieren. Aber schon in London und anderen Metropolen landete Houston stimmliche Bruchlandungen,wurde vom Publikum ausgebuht oder erntete irritierte oder gar mitleidige Blicke.

"Im Alter lässt die Stimme logischerweise nach", versuchte sie ein Fan in der O2-Arena zu verteidigen. Und trotzdem singe Whitney Houston immer noch live ­ anders als etwa Madonna, meinte er. Viele Zuschauer waren weniger tolerant, nach etwa einer Stunde verließen sie die Ränge in Scharen. "Das war grottenschlecht", sagte einer beim Hinausgehen. Als Whitney Houston nachgut anderthalb Stunden ihren letzten Song darbot, war die Halle in Berlin schon halb leer. Insgesamt will sie zehn Mal in Deutschland auftreten.

Quelle

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BeitragThema: Re: Horror-Auftritt von Whitney Houston   Di Nov 23, 2010 1:02 am

Man sollte aber zumindest anerkennen, dass sie überhaupt live singt. Sie könnte es sich auch leicht machen wie Britney & Co. und einfach Playback singen, dann würde niemand etwas merken. Bei denen zahlt man viel Eintrittsgeld, um eine Stimme vom Band zu hören und eine Show zu sehen - und eine Show hat Houston ja auch geboten. Sie ist also zumindest ehrlicher und gibt sich Mühe.
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