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 Die hässlichsten CD- und LP-Cover aller Zeiten!!

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BeitragThema: Die hässlichsten CD- und LP-Cover aller Zeiten!!   So Sep 20, 2009 1:10 am


Ein Geschenk fürs ganze Jahr?: Im Jahr des Herrn 1971 erschien Heinos
Album "Liebe Mutter... Ein Blumenstrauß, der nie verwelkt" mit subtil
schmachtenden Titeln wie "Ja, ja, wenn Mutter lacht" und "Weißt du
Muatterl, was i träumt hab?"
Schlimmer geht's nimmer, oder?

Rollenspiel: Der Punk-Folk-Musiker Kevin Rowland nannte sein 1999 in
England erschienenes Album, auf dessen Cover er posierte, wirklich und
tatsächlich und in echt "My Beauty". Da fehlen einem die Worte.


"Back to the Shit": So beliebte die US-amerikanische R&B-Sängerin
Millie Jackson ihr Album aus dem Jahr 1989 zu taufen. Die
Cover-Gestaltung lag irgendwie nahe - aber musste es wirklich derart
derbe sein?


Platzangst: Die Bloodhound Gang veröffentlichte im September 2005
"Hefty Fine". Trotz (oder gerade wegen?) des Covers erreichte das Album
Goldstatus.


Wunschziel: Eine nackte Frau, ein schmuddeliger Kühlschrank und eine
verschüttete weiße Flüssigkeit auf dem Boden - so sieht "Cerrone's
Paradise" aus dem Jahr 1977 aus.


Tiere bitte nicht füttern!: Das Cover "Beastiality" der englischen Band
Handsome Beasts aus dem Jahr 1981 markierte in punkto
Gestaltungsschönheit einen absoluten Tiefpunkt. Der erste Titel des
Albums heißt bezeichnenderweise "Sweeties".


Bin ich schön?: Der amerikanische Jazz-Flötist Herbie Mann präsentierte
sich auf dem Cover seines 1971 erschienen Albums "Push Push" in voller
Unschönheit. Die Platte gilt den Fans des Flöten-Jazz dennoch als ein
Klassiker.


Rock und Leder: Das Manowar-Album "Anthology" aus dem Jahr 1999 ist ein
echter Hammer. Die amerikanischen Hardrocker können schon fast als
Titanen der "Schlechtes Album-Cover"-Szene durchgehen. So viele so
hässliche Cover hat kaum eine andere Band produziert.


Selbsterkenntnis: Ein weiteres belästigendes Cover von Knorkator -
vielleicht nicht zu unrecht mit "The Schlechtst of Knorkator"
(Deutschland 1999) betitelt.


Unappetitlicher Leberkäs': Klar, Fans würden es als Kult bezeichnen -
aber schön ist das Cover von Gerhard Polts 1992 erschienenem Album
"Leberkäs' Hawaii" nicht gerade, oder? Die Lieder tragen übrigens Titel
wie "Eine Bestellung" und "Noch eine Bestellung" - das macht nicht
gerade Appetit auf mehr.


Wer war zuerst da - Ei oder Huhn?: Die deutsche Progressive-Rock-Band
Eulenspygel erforschte auf dem Cover ihres Albums "2" von 1971 die
Frage aller Fragen - und bewies dabei nicht gerade guten Geschmack.


Haarige Angelegenheit: Das Album "Because They Can" der
US-amerikanischen Glam-Metal-Band Nelson erschien 1995. Gründer der
Gruppe waren die Zwillinge Matthew und Gunnar Nelson, die Söhne des
Fünfziger-Jahre-Teeniestars Ricky Nelson. Aber erklärt dieser Umstand
dieses unsägliche Cover? Andererseits: Manche Kunstliebhaber schätzen
das Motiv, das der amerikanische Fotograf William Wegman in bekannter
Manier gestaltete.


Ganzkörperkondome?: Das Album "Gracias por la Musica", ABBAs spanische
Version von "Thank you for the Music" aus dem Jahr 1980, zeigt, dass
auch die modebewussten Schweden durchaus in der Lage sind, "Fashion
Suicide" zu begehen - ganz besonders Benny Andersson (zweiter von
links). Wird man mit so einem Outfit auf der Straße eigentlich nicht
verhaftet?


Würden Sie Ihre Tochter mit diesem Mann ausgehen lassen?: Dann sind sie
entweder von allen guten Geistern verlassen oder hartgesottener Fan des
peruanischen Sängers Rulli Rendo, der hier auf dem Cover seines Albums
"El Toque es un Golazo" (1985) tänzelt.


Kiss-Kopie: Die Berliner Band Knorkator präsentierte sich 1999 mit
ihrem Album "Hasenchartbreaker" als miserable Kopie der amerikanischen
Hard-Rock-Band Kiss.

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BeitragThema: Re: Die hässlichsten CD- und LP-Cover aller Zeiten!!   So Sep 20, 2009 1:19 am


Musikalische Elefanten: Foster Edwards' Orchestra fragte 1964 "What's
next?" Diese Frage kann man sich beim Betrachten des Covers tatsächlich stellen.


Furr: Schlechter als dieses Furr-Cover aus dem Jahr 1977 kann ein Album
kaum aufgemacht sein, oder? Zumal wenn es ein billiger Abklatsch des
legendären Kiss-Covers "Destroyer" ist.


Sind wir nicht alle ein bisschen friedensbewegt?: Das scheint zumindest
der christlich bewegte US-Barde Mike Adkins mit seinem Albumcover
"Thank you for the Dove" sagen zu wollen.


Fröhliche Ostern!: Das Cover des Albums "Happy Easter" von Li'l Richard
& His All Stars ist so simpel gemacht, dass es fast weht tut: Wer
genau hinsieht, entdeckt den Arm einer zweiten Person, die das Häschen
auf Richards Schulter hält.


Verbotene Frucht: Das zweite Album der südafrikanischen Studio-Band HOT
R.S. - die Abkürzung steht für "House Of The Rising Sun" aus dem Jahr
1978 hieß "Forbidden Fruit". Ziemlich verboten, oder?


Kopie des Kings: Elvis-Imitator Jimmy Ellis, der sich "Orion" nannte,
posierte mit einer glitzernden Maske auf dem Cover seines Albums "Reborn".


Biblisches Bauchreden: "Tell the Bible Classics Vol. III" - Dan Betzer
und seine Handpuppe "Louie" erzählen biblische Klassiker. Ach ja: Der
Bart ist echt unecht.


Geschmacklosigkeit 04: Die Handsome Beasts waren immer wieder für
ausgesucht hässliche Cover zu haben. "04" hieß das 2004 in England
erschienene Album der britischen Band - diesmal als CD.


Ganz hinten: Die deutsche Krautrockband Guru Guru veröffentlichte 1971
ihr Album "Hinten" - passend zum Titel zeigt das Cover Hinte(r)n.
Originell oder öde?


Satan mit Hasenzähnen: The Louvin Brothers veröffentlichten 1960 ihr
Album "Satan is Real". Auf dem Cover sieht der Beelzebub jedoch eher
irreal aus - und auch das trällernde Duo scheint keine Angst vor ihm zu haben.


Puppenstube: Richard & Willies Album "Funky Honkey, Nasty Nigger"
aus dem Jahr 1975 zeigte Bauchreden, Fellatio, Patriotismus und
Rassenbeziehungen auf einem Cover - mehr geht wohl kaum.


Aufreißer: Die britische Metal-Rock-Band Boned veröffentlichte im Jahr
2005 ihr Album "Up At The Crack" mit Titeln wie "Drain The Main Vein"
und "Ain't No Talkin' With Your Mouth Full". Da bleiben einem wirklich
die Worte weg.


Wüterich: Die britische Band Battleaxe startete ursprünglich unter dem
Namen Warrior - hier mit dem Cover ihres ersten Albums "Burn This Town"
aus dem Jahr 1983.


Cover-Parodie: Ob diese Albumgestaltung schlecht oder originell ist,
darüber scheiden sich die Geister - The Frivolous Five parodierten 1966
mit ihrem Cover zu "Sour Cream & Other Delights" das Album eines
anderen Musikers: Herb Alberts "Whipped Cream & Other Delights".


Debil? Betrunken? Oder einfach nur unsäglich schlecht?: 1987
veröffentlichte die texanische Glamour-Rock-Band Stryken aus ihr Album
"First Strike", das acht Songs mit so aussagekräftigen Titeln wie "The
Answer" und "One Way" enthielt. In den Neunzigern nannte sich die
Gruppe dann Strykken. An ihrer schieren Bedeutungslosigkeit für die
Rockgeschichte änderte das nichts.

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